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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei seinen jüngsten beiden Kurzzeit-Engagements in Stuttgart sah sich der 61-Jährige vielmehr vor die Herausforderung gestellt, eine völlig aus den Fugen geratene Abwehr zur Ordnung zu rufen: Selbst als Schalker „Jahrhunderttrainer“ war er einstmals als Verfechter eines eher defensiven Gedankenguts aufgefallen.  <p> Eine Ausnahme wird am Samstagnachmittag wohl lediglich vom Topduell zwischen Dortmund und Frankfurt gemacht.  <p>  Letztendlich spricht sich auch der direkte Vergleich für einen Erfolg des Favoriten aus. Seit 1996 wurde genau EIN Spiel in der Bundesliga gewonnen, und damals, im Mai 2015, stand der FCB ja schon lange als Meister fest. Deshalb sage ich: Der Tabellenzweite siegt endlich auch wieder auswärts! <p> So schüttete etwa die TSG Hoffenheim vor fünf Jahren allein an den letzten vier Spieltagen einen nun auch vom FC Köln beklagten Sechs-Punkte-Graben zu: Gänzlich unmöglich ist es somit noch immer nicht, dass demnächst vielleicht auch das aktuelle Schlusslicht wie ein Phönix aus der Asche steigt. <p>  Am Freitag beginnt bereits der Spieltag – und nicht alle Mannschaften waren bis den bislang gezeigten Leistungen zufrieden. Konnte uns das vergangene Wochenende tatsächlich schon erste Erkenntnisse liefern, was von wem erwartet werden darf?  </pre>


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<pre>Erst recht, weil der Franzose hochdroben an der Elbe womöglich auch noch ohne seine wichtigen Zuarbeiter Yuya Osako (Probleme am Kniegelenk) und Leo Bittencourt (Muskelprobleme) auskommen muss.  <p> Beim Blick auf die zuletzt zu bewältigten Prüfungen scheint Panik dennoch fehl am Platz zu sein; bei den in Dortmund, gegen Leverkusen und in München kassierten Niederlagen zeigte sich das Team lediglich der nationalen Elite nicht gewachsen.  <p>  Alexander Rosen erklärt im @SPORT1_Dopa, was Julian Nagelsmann so außergewöhnlich macht @achtzehn99 https://t.co/nXElyf94fc <p> Dass der Dino in den vergangenen Jahren mächtig schwächelte, hielt den BVB schließlich nie von enttäuschenden Auftritten an der Elbe ab; so musste sich der aktuelle Tabellenzweite bei den jüngsten drei Gastspielen mit einem mageren Punkt (ein torloses Remis im Vorjahr) begnügen. <p>  Während die Hoffenheimer nach drei Spieltagen erst bei drei Punkten und Tabellenplatz 11 halten, befinden sich die Dortmunder Borussen in dieser Bundesliga-Spielzeit mit 7 Punkten auf Rang zwei im Gesamt-Klassement.  </pre> 


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<pre> Die mehr und mehr sichtbaren Früchte dieser Arbeit wird am Samstag wohl auch die Hertha zu spüren bekommen. Mehr als einen Punktgewinn trauen wir der schwächelnden „Alten Dame“ daher nicht zu!  <p> Mit 1:0 gewann die SGE das Derby gegen Darmstadt vor den eigenen Fans. Drei der letzten fünf direkten Duelle fanden keinen Sieger, vier der jüngsten sechs, die auf Mainzer Boden stattfanden, ebenfalls nicht.  <p>  Bei Hannover 96 herrscht zurzeit tiefe Bestürzung. Allerdings nicht wegen der sportlichen Situation, die nun in den Hintergrund gerückt ist, sondern aufgrund des tragischen Todesfalles von Nachwuchsspieler Niklas Feierabend, der am Wochenende bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. <p>  Mit dem schwäbischen Derby zwischen Augsburg und dem VfB Stuttgart hat sich zudem auch noch ein weiteres Kellerduell auf meinen Wettschein verirrt: <p>  Dennoch sehen die Wettanbieter die „alte Dame“ recht deutlich in der Favoritenrolle für das anstehende Kräftemessen der beiden Tabellen-Nachbarn (Hertha ist 12., Freiburg ist 13.), die durch zwei Punkte getrennt sind.  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich spricht mit 16:12 Bundesliga-Siegen für die Berliner, die jüngsten drei Duelle endeten allerdings remis.  <p> Gegen das sichtlich von dem europäischen Abstecher nach Villarreal gezeichnete Leverkusen übernahmen die Rothosen in der zweiten Spielhälfte immer stärker die Initiative, allein Rudnevs tauchte gleich mehrfach verheißungsvoll vor dem Kasten der Hausherren auf.   <p> Am vergangenen Spieltag gab es immerhin 28 Buden zu bestaunen und die Hoffnung auf einen torreichen Spieltag lebt auch diesmal in unserer Over/Under Kombiwette! Deshalb starten wir den 3Spieltag der Bundesliga mit dem Duell zwischen Tabellenführer FC Bayern München und Schalke 04. <p>  In jener zunächst von Helden wie Babbel, Wiese & Co. geprägten Spielzeit hatte die TSG nach neun Runden zwar „schon“ zwei Pünktchen mehr als zum jetzigen Zeitpunkt vorzuweisen: Aufgrund der beeindruckenden Selbstzerfleischung gewann der Absturz jedoch immer mehr an Fahrt.  <p> Hertha BSC, in der vergangenen Spielzeit noch mitten im Abstiegskampf, legt heuer eine schier unglaubliche Saison hin. Vor Beginn des 17. Spieltags rangierte die Elf von Pal Dardai sensationell auf dem dritten Platz und ließ dabei Mannschaften wie Gladbach, Leverkusen oder Wolfsburg hinter sich.  </pre>


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<pre> Abwehrmann Niklas Stark übte zudem Kritik am Berliner Offensivspiel, dem es an der „hundertprozentigen Entschlossenheit“ gefehlt habe, „um durchzukommen“. „Wir hatten kaum eine echte Torchance“, musste daraufhin selbst Dardai eingestehen.  <p> für ein solches Aufbauen scheint es zwar sowohl dem Punkte- als auch dem Tabellenstand des HSV am erforderlichen Fundament zu fehlen; in der Tat machte aber auch das Gastspiel im Kraichgau deutlich, dass noch immer ein Hauch Leben in der wandelnden hanseatischen Leiche steckt.  <p>  Selbst bei diesen undankbaren Prüfungen wussten die Berliner jedoch mit bestens sortierten Auftritten zu gefallen — und wenngleich das Gezeigte beim amtierenden Tabellenführer dennoch fraglos zu wenig war, hätte sich das Team jüngst zumindest bei den Wölfen mindestens ein Pünktchen verdient. <p>  Wer etwas gewinnen will, muss auch etwas riskieren! Auch wenn Union Berlin wahrlich schon bessere Phasen in dieser Saison durchlebt hat, hanteln sich die Köpenicker weiter Richtung Champions-League-Fixplatz. Das Ziel bleibt Platz 3, den man schon seit einigen Wochen inne hat. Die Konkurrenz sitzt den Eisernen aber im Nacken, deshalb müssen endlich wieder regelmäßig Siege her.  <p> Damit sind die Schwarz-Gelben unter Coach Tuchel im Signal Iduna Park unbesiegt. Von den bisher 21 Heimpartien wurden 17 gewonnen und vier endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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