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<meta name="description" Content="Der SV Werder Bremen nun im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga den zweiten Big Point hintereinander landen. , ">
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<pre>Nach zwei Niederlagen in Folge gegen Eintracht Frankfurt (1:3) und die TSG Hoffenheim (2:4) gelang auch im Baden-Württemberg-Derby gegen den abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart nicht das erhoffte Ergebnis.  <p> Der „SCF“ stellt damit das achtbeste Heimteam der Liga, punktegleich mit den Bayern und lediglich zwei Punkte vom Tabellenvierten Hertha BSC entfernt.  <p>  Der SV Werder Bremen nun im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga den zweiten Big Point hintereinander landen. <p> Somit täten die Augsburger Spieler gut daran, ihrem Trainer am Sonntag gute Argumente zum Bleiben abzuliefern, um nicht schon bald nicht nur ohne Punkte, sondern auch ohne Führungspersonal dazustehen: Allerdings erscheint es als eine Herkulesaufgabe, ausgerechnet aus Leverkusen etwas mitzunehmen. <p>  „Was soll ich dazu noch sagen? Ich verstehe nicht ganz, was die Schiedsrichter eigentlich mit dem Headset machen. Läuft da die Hitparade oder unterhalten die sich auch mal, wie man es erwarten würde? Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier vier Schiedsrichter ein Handspiel gesehen haben.“  </pre>


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<pre>Ihren Ruf, vor heimischem Publikum keine Gefangenen zu machen, konnten die 05er bislang bestätigen. Sechs von neun möglichen Punkten hat das Team von Martin Schmidt bei den ersten drei Heimspielen in der Coface Arena geholt.  <p> – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel gestand die Niederlage ein, gibt sich aber weiter kämpferisch.  <p>  Wir hatten drei, vier Chancen — das war es dann aber auch schon. Die Mannschaften haben sich in einem teilweise kampfbetonten Spiel neutralisiert“ <p> Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut. <p>  So setzte es auf internationaler Ebene zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge bei Celtic Glasgow (1:2) und Red Bull Salzburg (0:1).  </pre> 


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<pre> für dementsprechend wahrscheinlich halten wir es, dass diese Partie den Wölfen auch am Samstag noch in den Beinen stecken wird. Mit Blick auf die Leistungen der vergangenen Wochen wird für die Mainzer gegen den Gast aus Niedersachsen dennoch kein Kraut gewachsen sein.  <p> Am Ende fehlten den Borussen drei Punkte auf einen Startplatz für die Europa League, den am Ende die — jedoch in der Qualifikation bereits ausgeschiedenen — Freiburger holten.  <p>  Angesichts dieser unerfreulichen Perspektive steuert die Beobachtung, dass sich bislang noch keine Handschrift von Michael Frontzeck erkennen lässt, dann nur den berühmten letzten Tropfen zum Überlaufen des Fasses bei — nachdem der Retter die Mannschaft im Frühjahr vor allem mit kämpferischen Tugenden zum Klassenerhalt führte, scheint der Trainer bezüglich spielerischer Visionen ratlos zu sein. <p>  „Es ist eine Riesenerleichterung nach dieser sehr anstrengenden Saison. Jetzt können wir entspannt die letzten beiden Spiele angehen. Die Jungs können sehr stolz sein.“ <p>  Die doch recht hoch ausfallende Siegquote von 1,73 für die Werkself lässt schließlich vermuten, dass dieser Tipp eigentlich gar nichts in meiner Favoritenkombi zu suchen hat.  </pre>


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<pre> Auch deshalb träumt man im Borussia-Kosmos bereits vom Meistertitel — vom ersten seit 1977! Kein Wunder, schließlich erinnert der derzeitige Erfolgslauf stark an die Meistersaison von damals.  <p> Während die Bullen nun mit ihrer Inkonstanz zu kämpfen haben, reisen die „1899er“ mit breiter Brust nach Sachsen. Obwohl sie zwar zuletzt starke Leistungen abrufen konnten, bleibt die Frage, ob sie gegen besserplatzierte Mannschaften ebenso stark aufspielen können wie gegen Köln, Wolfsburg & Co.   <p> Zwar beträgt der Vorsprung auf die punktegleichen Teams aus Wolfsburg und Mainz (das aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem Relegationsplatz liegt, Anm.) noch vier Zähler, doch der kann nach einer Niederlage gegen die Wölfe so schnell schmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne. <p>  Wir gehen schließlich davon aus, dass die zunächst zurückhaltend agierenden Knappen im Verlauf der Partie immer entschlossenere Nadelstiche setzen, die den mittlerweile erfolgsverwöhnten Tabellenführer gründlich aus der Fassung bringen.  <p> Sein erster Saisontreffer gegen Wolfsburg (5:0) sowie zwei Torvorbereitungen gegen Mainz sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach stellt mit 19 Toren aktuell die zweitbeste Offensivreihe nach Tabellenführer Dortmund, das derzeit bei 27 Treffer hält.  <p> Nicht nur sein ungleich namhafterer Bruder Eden (FC Chelsea), sondern auch der Leipziger Gastgeber muss sich angesichts dieser phänomenalen Ausbeute also warm anziehen!  <p>  „Wir sind als Mannschaft nicht gierig genug. Wir haben zu wenig Spieler, die geil auf Tore sind„, ärgerte sich der Ã–sterreicher, der selbst nur ein einziges Mal in der Meisterschaft getroffen hat. <p>  Schon ein gehöriger Appetit auf die Europa League sollte genügen, um in Leverkusen abermals einen Derbysieg aus dem Rhein zu ziehen — und spätestens seit dem Erfolg gegen Werder Bremen dürften an einem solchen Appetit keinerlei Zweifel mehr bestehen.  <p> Stefan Kießling scheint die markigen Ansagen vor dem Saisonstart mittlerweile zu bedauern.  </pre>


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